Aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklungen haben sich
auch die Marketing- und Werbeformen weiterentwickelt. Am Verkäufermarkt,
der bis in die 1960er Jahre hinein herrschte, wurde produktorientiert
vermarket, sprich, es wurde verkauft, was produziert wurde - Kunden
gab es genug. Mit dem Wandel zum Käufermarkt begannen die Unternehmen
eine erste Strategie
einzusetzen. Der Kunde wurde von nun an mehr in den Mittelpunkt der
unternehmerischen Überlegungen gesetzt. Doch oft geschah dies
noch nicht so recht heraus aus einer Überzeugung, sondern eher
aus der unternehmerischen Not, sich von der Konkurrenz abzusetzen.
Erst in den letzten Jahren bzw. im letzten Jahrzehnt setzt sich der
Gedanke durch, dass eine kunden- und marktorientierte Unternehmensführung
die Grundlage für den unternehmerischen Erfolg darstellt.
Setzt man dies voraus, so wird man auch schnell erkennen, dass
die Marketingabteilung innerhalb des Unternehmens gut verzahnt sein
muss. Denn idealerweise werden mit den Instrumenten Marktbeobachtung
und -analyse die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden ermittelt.
Diese Ergebnisse werden in die laufenden Prozesse der F&E der
(also der Forschungsabteilung
und / oder der Entwicklungsabteilung) mit einbezogen. Diese Verzahnung
gewährleistet, dass ein Unternehmen auch für die Bedürfnisse
am Markt produziert.
Und dabei muss man als Unternehmen auch darauf achten, seine Erfolge
presse- und mediengerecht zu kommunizieren. Im Internet bieten sich
Plattformen an, auf denen man kostenlos seine Pressemitteilungen
veröffentlichen kann, wie beispielsweise auf www.openpr.de.
Man bringt sich einerseits ins Gespräch und schafft eine gewisse
Öffentlichkeitsarbeit. Andererseits stellt man dadurch einen
guten Text ins Internet, der von den Suchmaschinen gefunden wird
und wiederum gut für das eigene Ranking ist. Diese Art der
Strategie
fördert auch den Traffic für die eigene Homepage, was
schließlich auch nicht schadet. Besonders dann, wenn man einen
Onlineshop über die Webseite betreibt oder weitere Anmeldungen
für einen Newsletter erhalten möchte.
Wichtig ist, dass die Firmenhomepage immer wieder ins Gespräch
gebracht wird, sei es nun offline (auf den Dienstfahrzeugen, auf
Rechnungen, den Visitenkarten etc.) oder online. Das setzt natürlich
eine gute Homepage voraus, mit sowohl inhaltlich als auch orthographisch
guten Texten.
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